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Einfach verwirklichen - Perspektiven entdecken
www.hausarzt-in-brandenburg.de ist ein Portal, das Allgemeinmediziner und Allgemeinmedizerinnen, Ärzte und Ärztinnen in Weiterbildung und Studierende der Medizin über die beruflichen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten speziell in Brandenburg informiert.

Hausärztliche Tätigkeit in Brandenburg
Ärzte und Ärztinnen für Allgemein- und Innere Medizin können in Brandenburg in der hausärztlichen ambulanten Versorgung aus einer Vielzahl von Berufsvarianten wählen: Vollzeit oder Teilzeit, Niederlassung in einer Einzelpraxis, in einer Praxisgemeinschaft oder in einem Medizinischen Versorgungszentrum, selbstständig oder angestellt, angestellt als Sicherstellungsassistent/-in in einer hausärztlichen Praxis, Job-Sharing-Modelle...
und das alles in einem Rahmen, in dem Allgemeinmediziner und Allgemeinmedizinerinnen eine beachtliche Anzahl an freien oder freiwerdenden Vertragsarztsitzen finden. Nicht nur Investitionskostenzuschüsse und Umsatzgarantien, sondern auch Gemeinden, die aktiv eine Niederlassung unterstützen sowie ein naturnahes und kulturell interessantes Umfeld, sind weitere gute Gründe für Brandenburg.

Weiterbildung in Brandenburg
Ärzte und Ärztinnen in Weiterbildung für die Fachrichtung Innere und Allgemeinmedizin finden in Brandenburg besondere Modelle für die reibungslose Organisation der Weiterbildung in einem hochmodernen medizinischen Umfeld.

Ausbildung
in Brandenburg
Für Studierende der Medizin gibt es in Brandenburg tatkräftige Unterstützung bei der Organisation der Famulaturzeiten. Es besteht die Möglichkeit, den Berufsalltag in der ambulanten Versorgung frühzeitig kennen zu lernen. 

 
Die neue Flexibilität

Am 01.01.2007 ist das neue Vertragsarztrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten!
Das Vertragsarztrecht als Teilgebiet des Rechtsystems der gesetzlichen Krankenversicherung regelt die vertragsärztliche Berufsausübung (für alle Ärzte mit kassenärztlicher Zulassung).
 
Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz geht u.a. auf Beschlüsse des Deutschen Ärztetages im Jahr 2004 zurück. Dort wurden Lockerungen der bisherigen berufsrechtlichen Begrenzungen ärztlicher Berufsausübung gefordert. Das neue Gesetz nivelliert viele Beschränkungen, die bisher eine flexible Gestaltung der Berufsausübung und der Praxisführung beschränkten.
 
Das neue Vertragsarztrecht ist am 1.1.2007 in Kraft getreten. Nach der Anpassung der entsprechenden Bundesmantelverträge wird die konkrete Umsetzung des neuen Vertragsarztrechtes möglich.


Was ändert sich für die vertragsärztliche Berufsausübung?

- Ausweitung der Anstellungsmöglichkeiten
- Ermöglichung einer Teilzulassung
- Gleichzeitige Tätigkeit in einer Arztpraxis und in einem Krankenhaus
- Ausübung des Berufs über die Landesgrenzen hinweg
- Aufhebung von Vergütungsabschlägen in den neuen Ländern
- Klarstellung für Medizinische Versorgungszentren

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Pinnow - eine Gemeinde mit Zukunft
Pinnow DorfangerDie Gemeinde Pinnow als amtsangehörige Gemeinde des Amtes Oder-Welse liegt im Landkreis Uckermark, der im Nordosten des Landes Brandenburg mit einer Fläche von 3058 Quadratkilometern der größte Landkreis der Bundesrepublik Deutschland ist. Das lang gestreckte Straßenangerdorf, erstmals im Jahre 1354 urkundlich erwähnt, entwickelte sich 1487 zum Adels- bzw. 1608 zum Rittersitz. Pinnow liegt zwischen dem Nationalpark „Unteres Odertal“ und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
 
Wir unterstützen Sie

Wer sich im Bereich der Medizin beruflich verändern möchte oder sich auf den Beruf vorbereitet, hat einen besonders hohen Informationsbedarf. Dazu gehören berufliche und fachliche Fragen genauso wie Fragen, die das private Umfeld betreffen. Welche Patientenstruktur ist vorhanden? Gibt es finanzielle Sicherheiten? Welche medizinischen Einrichtungen sind vor Ort? Besteht die Möglichkeit gegebenenfalls zu pendeln? Welche Immobilie ...?
>> Für die Beantwortung Ihrer Fragen stehen in Brandenburg viele Partner bereit.

 
«Meine Patienten sind zwischen 0 bis 102 Jahre alt.»
Ein Interview mit Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Schwantes
Facharzt für Allgemeinmedizin in Schwante.

Als Ulrich Schwantes in 1998 nach Berlin zog, um gemeinsam mit seiner Kollegin den Lehrstuhl für Allgemeinmedizin an der Charité aufzubauen, wollte er unbedingt auch weiterhin als Hausarzt tätig sein. Zunächst eröffnete er eine Praxis in Berlin. Keine fünf Jahre später entschied er sich, die Türen in Berlin zu schließen und seine Praxis vor den Toren Berlins aufzumachen. In Schwante, nord-östlich von Berlin, sah Univ. Prof. Dr. med. Schwantes die Möglichkeit, seine Vorstellung vom Hausarztberuf um zu setzen.

 
»Entfernungen entstehen im Kopf«
Ein Interview mit Dr. med. Frank Gogolin
Facharzt für Innere Medizin in Elsterwerda

Herr Dr. Frank Gogolin hat sich im Januar 2005 in Elsterwerda als Hausarzt niedergelassen. Der gebürtige Dortmunder war lange Jahre als Oberarzt im Krankenhaus tätig. Den Entschluss zur beruflichen Umorientierung hat er bis heute nicht bereut.
Die grundsätzliche Entscheidung für eine Tätigkeit als niedergelassener Arzt ist schon in Düsseldorf gefallen. Meine Frau und ich haben die vorhandene Umbruchstimmung genutzt und lange darüber diskutiert, wo wir hinziehen würden. Die Tatsache, dass sie beruflich viel unterwegs ist, hat die Entscheidung durchaus erleichtert. Wir hatten natürlich schon erfahren, dass es gerade in den neuen Bundesländern viele freie Arztsitze gibt und wollten dorthin gehen, wo Ärzte wirklich gebraucht werden. Wir haben uns dann für Elsterwerda entschieden.
 
Regionalversorgung auf hohem Niveau

Das Werner Forßmann Krankenhaus in Eberswalde hat sich seit den 90er Jahren zu einem der modernsten und leistungsfähigsten Krankenhäuser der Region entwickelt. Unter dem Dach der GLG, zu der auch weitere Krankenhäuser in der Region und Medizinische Versorgungszentren gehören, kann Ärzten und Ärztinnen in der Weiterbildung ein fünf-Jahres-Vertrag angeboten werden und damit die Möglichkeit, alle Stationen der Weiterbildung zusammenhängend zu absolvieren.
>> lesen Sie das WFK-Portrait

 
Schönes, stilles Land

ImageGerwalde liegt im größten Landkreis von Deutschland, der Uckermark, 15 Autominuten südlich der Kreisstadt Prenzlau abseits urbaner Hektik und über die BAB 11 doch nur eine Autostunde von der Hauptstadt Berlin entfernt.
Die Landschaft ist geprägt von sanften Hügelketten, ausgedehnten Wäldern, hunderten Seen, weiten Feldern und Wiesen.

 
Erfahrungen von Berliner Ärzten mit der Arbeit in der Mark

Dieser Artikel wurde bereits im Jahre 2002 von Sybille Golkowski für »BERLINER ÄRZTE«, das Mitteilungsblatt der Berline Ärztekammer geschrieben, daher ist hier noch von ÄiP’lern die Rede. Der Beitrag erschien uns erstaunlich aktuell. »BERLINER ÄRZTE« und die Autorin Sybille Golkowski erlaubten uns freundlicherweise den Artikel noch einmal zu veröffentlichen (die Red.).

Während in Berlin ein Krankenhaus nach dem anderen schließt und im ambulanten Bereich viele Fachrichtungen gesperrt sind, sucht das Nachbarland Brandenburg händeringend Ärzte. Und zwar sowohl in der Klinik als auch in der der Praxis. Das Problem teilt die Mark mit allen anderen Flächenregionen, vor allem in den neuen Ländern. Dabei liegt eine Großstadt in ihrem Zentrum, die jährlich rund 600 potenzielle ÄiP "gebiert" und in der jedes Jahr rund 600  Fachärzte ihre Prüfung schaffen. Eigentlich eine glückliche Konstellation. Offenbar zögern viele Berliner Ärzte aber, bei der Jobsuche auch an Brandenburg zu denken. Doch schon jetzt gibt es Pioniere, die täglich in die Mark pendeln oder gar vollständig "rausgezogen" sind. BERLINER ÄRZTE fragte sie nach ihren Erfahrungen.
 
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